Unter Umständen richtig gekleidet

24.09.2010, 11:15 Uhr - Kategorie: Schwangerschaftsmode

Wenn der Bauch sich wölbt und alles was man im Kleiderschrank hat langsam zu eng wird, muss man sich überlegen, wie man in Zukunft seine Garderobe gestaltet. Natürlich gibt es massenhaft Umstandsmode zu kaufen, aber die Hersteller lassen sich die anderen Umstände ihrer Kundinnen gut bezahlen und so ist es nicht jedermanns Sache, viel Geld in eine Garderobe zu investieren, die nur ein paar Monate hält.

Investitionen gering halten

Es ist auch wirklich nicht nötig, sich in Unkosten zu stürzen um auch mit Babybauch hübsch auszusehen. Vielmehr kann man seine alte Garderobe mit einigen Teilen aufmotzen und somit schwangerschaftstauglich machen. Das wohl beliebteste Accessoire ist das Bauchband. Ob uni oder in bunten Farben und Mustern dient es allein dem Zweck zu kurz und zu eng gewordenen Kleidung zu überdecken und nebenbei nutzen ihn viele Mamis auch dazu, um stolz die Blicke auf ihre neue Rundung zu lenken. Denn die Zeiten, in denen man seinen Schwangerschaftsbauch unter langen Laken verhüllte, ist zum Glück vorbei.

Hauptsache lang

Nicht weit aber lang sollten die Klamotten sein, die man im Kleiderschrank nach vorne hängt und griffbereit hält. Denn ist der Bauch gut eingepackt, fühlt frau sich sicher und behütet, nichts sieht außerdem blöder aus, als wenn der Bauch herausblitzt. Dazu kommt, dass Schwangere ja auch insgesamt ein bisschen runder werden und da ist ein bisschen mehr Länge bei der Kleidung immer willkommen.

Wenn es eng wird

Nur wenige Frauen können ihre Hosen unterm Bauch bis zum Ende der Schwangerschaft tragen. Eine Umstandshose sollte man schon besitzen, oder man steigt dauerhaft auf Röcke und Kleider um – im Sommer weniger ein Problem als im Winter. In der ersten Zeit kann man sich noch mit einem Gummi zwischen Hosenknopf und Knopfloch behelfen, die langen Klamotten sorgen dann schon dafür, dass nix rausguckt.

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