Archiv für September 2010
Wenn der Bauch sich wölbt und alles was man im Kleiderschrank hat langsam zu eng wird, muss man sich überlegen, wie man in Zukunft seine Garderobe gestaltet. Natürlich gibt es massenhaft Umstandsmode zu kaufen, aber die Hersteller lassen sich die anderen Umstände ihrer Kundinnen gut bezahlen und so ist es nicht jedermanns Sache, viel Geld in eine Garderobe zu investieren, die nur ein paar Monate hält.
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Gerade bei Kindern und Babys blüht in der Kleidungsindustrie das Geschäft mit der Sorge der Eltern. Schadstoffe und Allergieauslöser sollen möglichst ferngehalten werden von des Nachwuchs empfindlicher Haut. Und dazu soll es am allerbesten noch ökologisch vertretbar sein. Wie bei der Ernährung, die möglichst immer das Prädikat “BIO” tragen soll, legen Eltern auch oft Wert auf ähnliche Gütesiegel für Bekleidung. Was ist aber wirklich dran an den „Gutes-Gewissen“- Labeln?
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Partnerlook von Mutter und Kind ist so eine Sache bei der sich die Geister scheiden. Total kitschig sagen die einen, unglaublich niedlich sagen die anderen. Wie fast überall, kommt es wahrscheinlich auch hier in erster Linie darauf an, nicht zu übertreiben und ein dezentes Outfit zu wählen, welches den Partnerlook vielleicht nur subtil und auf den zweiten Blick als solchen erscheinen lässt.
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Wenn man Kinder hat, ist das mit der allgemeinen Eitelkeit so eine Sache. Insbesondere mit kleineren Kindern, die gerne noch spucken und speien, aber auch mit älteren, die gerne ihre klebrigen Finger an Mama abwischen kann es schwierig sein, die guten Sachen nicht zwecks Schonung im Schrank zu lassen. Aber auch viele Accessoires, die man sonst wie selbstverständlich angelegt hat, verschwinden auf Nimmerwiedersehen im Schrank.
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